Über uns

Grusswort des Vorsitzenden

hpaul_235x313Herzlich Willkommen!

Die Christlich Demokratische Union ist von den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Bergheim bei den Kommunalwahlen im Jahre 2009 erneut zur stärksten politischen Kraft in Bergheim bestimmt worden. Dieses Votum verpflichtet uns tagtäglich, zum Wohle der Menschen in Bergheim zusammen mit der Bürgermeisterin Maria Pfordt und den anderen Fraktionen sinnvolle und richtungsweisende Entscheidungen zu treffen. Dabei ist uns die Nähe zur Bevölkerung ein wichtiges Anliegen.

Bürgernähe wird bei uns groß geschrieben. Durch die 12 Ortsbürgermeister und die 20 Stadträte sind wir ganz nahe an den Menschen. Wir nehmen Ihre Anregungen, Hinweise und Probleme auf und kümmern uns zeitnah um vernünftige Lösungen.

Johann Wolfgang von Goethe werden die Worte „wer nichts für andere tut, tut nichts für sich" zugeschrieben - vielleicht können Sie sich in diesem Sinne eine Mitarbeit in unseren Reihen für das Gemeinwesen vorstellen.

...sprechen Sie uns an!

 

Helmut Paul - Vorsitzender

hpaul_235x313

Im Sommershausfeld 67
50129 Bergheim


 

Unsere Grundlagen

1994 beschloß die CDU Deutschlands auf ihrem Parteitag in Hamburg ein Grundsatzprogramm, das nach dem Fall der Mauer und dem Niedergang des Kommunismus den eigenen Standort und die Aufgaben für die Zukunft ausweisen sollte. Vorausgegangen waren intensive Diskussionen in den Parteigliederungen und hunderte von Anträgen auf dem Parteitag selbst. Nachfolgend findet sich ein Auszug aus dem ersten Kapitel des Grundsatzprogramms, in dem das eigene Selbstverständnis umrissen wird. Man muß wissen, dass Grundsatzprogramme - wie der Name schon sagt - auf längere Zeiträume und generelle Themen ausgerichtet sind. Konkretere Forderungen werden dann durch Wahl- oder Handlungsprogramme aufgestellt. 

1. Die Christlich Demokratische Union Deutschlands ist eine Volkspartei. Sie wendet sich an alle Menschen in allen Schichten und Gruppen unseres Landes. Unsere Politik beruht auf dem christlichen Verständnis vom Menschen und seiner Verantwortung vor Gott. Für uns ist der Mensch Geschöpf Gottes und nicht das letzte Maß aller Dinge. Wir wissen um die Fehlbarkeit des Menschen und die Grenzen politischen Handelns. Gleichwohl sind wir davon überzeugt, daß der Mensch zur ethisch verantwortlichen Gestaltung der Welt berufen und befähigt ist.

2. Wir wissen, daß sich aus christlichem Glauben kein bestimmtes politisches Programm ableiten läßt. Aber das christliche Verständnis vom Menschen gibt uns eine ethische Grundlage für verantwortliche Politik. Aus der Berufung auf christliche Überzeugungen folgt für uns nicht der Anspruch, nur innerhalb der Christlich Demokratischen Union sei Politik aus christlicher Verantwortung gestaltbar. Die CDU ist für jeden offen, der die Würde und Freiheit aller Menschen und die daraus abgeleiteten Grundüberzeugungen unserer Politik bejaht. Dies ist die Grundlage für das gemeinsame Handeln von Christen und Nichtchristen in der CDU.

3. Die Christlich Demokratische Union Deutschlands wurde von Menschen gegründet, die nach dem Scheitern der Weimarer Republik, den Verbrechen des Nationalsozialismus und angesichts des kommunistischen Herrschaftsanspruchs nach 1945 die Zukunft Deutschlands mit einer christlich geprägten, überkonfessionellen Volkspartei gestalten wollten. Konrad Adenauer und Ludwig Erhard, Jakob Kaiser und Helene Weber, Andreas Hermes und Gebhard Müller, Hermann Ehlers, Eugen Gerstenmaier und Karl Arnold, Elisabeth Schwarzhaupt und Heinrich von Brentano haben gemeinsam mit vielen anderen die CDU geprägt und eine christlich-demokratische Tradition in Deutschland gegründet. So entstand eine neue Volkspartei, in der sich katholische und evangelische Christen, Konservative, Liberale und Christlich-Soziale, Frauen und Männer aus verschiedenen Regionen, aus allen sozialen Schichten und demokratischen Traditionen zusammenfanden. Die CDU hat damit einen neuen Anfang in der deutschen Parteiengeschichte gesetzt. Ihre geistigen und politischen Wurzeln liegen im christlich motivierten Widerstand gegen das nationalsozialistische Terrorregime, in der Sozialethik der christlichen Kirchen und in der liberalen Tradition der europäischen Aufklärung."
   

Grundsatzprogramm

grundsaetze

 

Auf dem Bundesparteitag am 03./04. Dezember 2007 in Hannover beschloß die CDU Deutschlands ein Grundsatzprogramm, das das 1994 beschlossene Grundsatzprogramm ablöste. Vorausgegangen waren intensive Diskussionen in den Parteigliederungen und hunderte von Anträgen auf dem Parteitag selbst. Nachfolgend finden sich zehn zentrale Forderungen des Grundsatzprogramms. Man muss wissen, dass Grundsatzprogramme - wie der Name schon sagt - auf längere Zeiträume und generelle Themen ausgerichtet sind. Konkretere Forderungen werden dann durch Wahl- oder Handlungsprogramme aufgestellt.

 

Das neue CDU-Grundsatzprogramm:
Zehn zentrale Forderungen

 

  • Wer wir sind: Wir bekennen uns zu unseren Grundwerten Freiheit, Solidarität, Gerechtigkeit sowie zum christlichen Menschenbild. Wir wollen eine Gesellschaft, in der sich alle auf den Boden der Leitkultur in Deutschland stellen.
  • Ehe und Familie stärken: Wir wollen den Kindergartenbesuch mittelfristig beitragsfrei anbieten. Das Ehegattensplitting soll zu einem Familiensplitting ausgebaut werden.
  • Mehr Bildung für alle - von Anfang an: Die CDU fordert verbindliche nationale Bildungsstandards für alle, verbunden mit mehr Autonomie für die Schulen. Darüber hinaus wollen wir frühkindliche und schulische Bildung stärker verzahnen.
  • Arbeit und Wohlstand für alle: Wir wollen den Kündigungsschutz flexibler und betriebliche Bündnisse rechtssicher gestalten. Zusätzlich sollen Arbeitnehmer stärker am Kapital und Erfolg der Unternehmen beteiligt werden.
  • Soziale Sicherheit für alle Generationen: In der Gesetzlichen Krankenversicherung und der Pflegeversicherung wollen wir schrittweise solidarische Prämienelemente einführen. In der Arbeitslosenversicherung will die CDU die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes an die Dauer der Beitragszahlung koppeln.
  • Für eine lebenswerte Umwelt: Die CDU will die Treibhausgasemissionen in Deutschland bis 2020 um mindestens 30 Prozent gegenüber 1990 senken. Zusätzlich streben wir in der Energieversorgung bis zum Jahr 2020 einen Anteil regenerativer Energien von 20 Prozent an.
  • Solide Finanzen, solides Deutschland: Wir wollen ein grundsätzliches Neuverschuldungsverbot auf allen Ebenen. Für das Steuersystem gelten die Grundsätze: einfach, niedrig, gerecht.
  • Neugieriges Deutschland - Forschung sichert Wohlstand: Wir wollen die Ausgaben für Forschung und Entwicklung bis 2015 auf vier Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigern.
  • Freiheit und Sicherheit für die Bürger: Wir wollen den Einsatz der Bundeswehr im Innern bei besonderen Gefährdungslagen.
  • Deutschland in Europa und der Welt: Die Europäische Union braucht eine neue vertragliche Grundlage. Zusätzlich wollen wir mehr Freiheit für Bürger und Unternehmen durch weniger Bürokratie. Ferner setzen wir uns für einen transatlantischen Markt zwischen der EU und den USA ein.

 

Den Beschluss des 21. Bundesparteitages können sie hier herunterladen:

alt 071203-beschluss-grundsatzprogramm-2.pdf 400.59 Kb

 
 Schuldenfreie Stadt Bergheim?

Kämmerer der Stadt Langenfeld zu Gast bei der KPV

Trendwende auch in Bergheim dringend notwendig

Auf Einladung der Kommunalpolitischen Vereinigung Rhein-Erft (KPV) referierte der Kämmerer der schuldenfreien Stadt Langenfeld, Detlev Müller, in Bergheim über Chancen und Notwendigkeiten einer zukunftsorientierten und effizient wirtschaftenden Kommune.

   

Seite 1 von 2

Zusätzliche Informationen